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Gemeinwesenarbeit

Geschrieben von Wolfgang Hinte am .

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Prof. Dr. Wolfgang Hinte, Brüderstr. 22, 46145 Oberhausen, eMail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Wolfgang Hinte, Jahrgang 1952, Professor Dr., Diplompädagoge. Geschäftsführender Leiter des Instituts für Stadtteilbezogene Soziale Arbeit und Beratung (ISSAB) der Universität Essen; langjährige Beratungs- und Seminarpraxis sowie Organisationsentwicklung und Personalqualifizierung im sozialen und pädagogischen Bereich bei öffentlichen und freien Trägern; zahlreiche Veröffentlichungen zu Verwaltungsreform, Sozialraumbezug in der kommunalen Sozialpolitik sowie Lern und Qualifizierungsprozessen in Aus- und Fortbildung. Das ISSAB fungiert als Träger in einer engen Kooperation mit der Stadt Essen für Stadtteil- und Gemeinwesenarbeitsprojekte, berät Kommunen bei Organisationsentwicklungsprozessen im Rahmen lebensweltbezogener Dienste und qualifiziert Professionelle bei kommunalen und freien Trägern für personenbezogene Tätigkeiten in der Jugendhilfe.


In den sechziger Jahren wurde die Beschaulichkeit der bundesdeutschen Sozialen Arbeit durch einen US-amerikanischen Import vorübergehend erschüttert. Veröffentlichungen zur Gemeinwesenarbeit (GWA), wie die von Müller und Nimmermann (1973), Hauser (1971), Bahr und Gronemeyer (1974), aber auch die Praxis einiger Leuchtturmprojekte insbesondere in Obdachlosensiedlungen, dokumentiert unter anderem bei Aich und Bujard (1972), Kelm (1973) und Seippel (1976), stellten nicht nur sozialarbeiterische, sondern auch gesellschaftspolitische Selbstverständlichkeiten nachhaltig in Frage. Da war die Rede von Widerstand, Betroffenenbeteiligung, Veränderung von Verhältnissen, Organisation einer Gegenmacht, Kampf gegen das Establishment, von außerparlamentarischer Organisation und von kollektiver Betroffenheit: Vokabeln, die das bundesdeutsche Bürgertum, aber auch die dadurch geprägte bürgerliche Soziale Arbeit nachhaltig irritierten. Gemeinwesenarbeiterinnen und -arbeiter initiierten Mieterinitiativen, Demonstrationen und Stadtteilfeste, sie skandalisierten unzumutbare Wohnverhältnisse, infrastrukturelle Mängel, unsinnige Prestigeprojekte oder korrupte Funktionsträger, sie organisierten öffentliche Foren und Pressekampagnen und sorgten auf vielfältige Weise dafür, dass sich verschiedenste Bevölkerungsgruppen im Wohnquartier artikulierten, engagierten und organisierten. Irgendwo zwischen Ignorieren und Verschweigen, Verteufeln und Bekämpfen sowie Umarmen und Vereinnahmen waren die Reaktionen des damaligen Establishments angesiedelt, mit denen man versuchte, dieser aufbegehrenden, basisdemokratischen und gesellschaftskritischen Bewegung zu begegnen. Die GWA bot eine akzentuierte Sichtweise, die sich auf manifeste, in sozialen Räumen vorfindbare Erscheinungsformen gesellschaftlicher Ungleichheit, Unterprivilegierung, Ausgrenzung und ökonomischer beziehungsweise sozialer und psychischer Not richtete, gründend auf einem kritischen Konzept von Gesellschaft, Sozialer Arbeit und professioneller Interaktion, ohne jedoch darauf bezogene, in Institutionen realisierbare Strategien zu entwickeln. Ein bis heute wirkendes Verdienst der GWA besteht darin, den Blick für sozialräumliche und lebensweltliche Dimensionen sozialer Benachteiligung geschärft und entsprechende strategische und methodische Konsequenzen daraus gezogen zu haben – und zwar viele Jahre bevor die akademische Sozialpädagogik programmatisch nachziehen konnte (Mielenz 1981; Thiersch 1992). Ende der siebziger sowie in den achtziger Jahren wurde die GWA mehr und mehr zu einem undifferenziert benutzten Begriff zur Präsentation angeblich fortschrittlicher Praxis. Zunächst war die GWA die „dritte Methode der Sozialarbeit“, dann diente sie als Etikett für lokale Bürgerinitiativen und emanzipatorische Aufklärungsarbeit in Institutionen und Wohnquartieren, und schließlich prägten Boulet, Krauss und Oelschlägel (1980) das „Arbeitsprinzip Gemeinwesenarbeit“ als durchgängige Blickrichtung für jedwedes soziale Berufsfeld. Angesichts der zunehmenden terminologischen Unschärfe, aber auch der uneinheitlichen und wenig systematischen Praxis von GWA-Projekten wurde zu Beginn der achtziger Jahre in Essen die „Stadtteilbezogene Soziale Arbeit“ entwickelt (Hinte, Metzger-Pregizer und Springer 1982; ISSAB 1989). Unter ausdrücklichem Rückgriff auf die Tradition aktivierender GWA, aber auch unter Bezug auf erziehungskritische (Braunmühl 1975; Hinte 1980) und feld- und gestalttheoretische Ansätze (Lewin 1968) wurde der soziale Raum als zentrale Bezugsgröße aktivierenden sozialarbeiterischen Handelns propagiert (Ries, Elsen, Steinmetz und Homfeldt 1997). Stadtteilbezogene Soziale Arbeit nahm einige Diskussionslinien und Erkenntnisse aus der GWA auf, etwa Organisation individueller und kollektiver Betroffenheit, Parteilichkeit für unter den Folgen repressiver Sozialpolitik leidende Bevölkerungsgruppen, kleinräumiger Lebensweltbezug und Aktivierung statt Betreuung. Diese Prinzipien wurden präzisiert, ergänzt und erweitert und in den Bezugsrahmen institutioneller Sozialer Arbeit gestellt. Stadtteilbezogene Soziale Arbeit bezieht sich – im Rahmen einer steuerungstechnisch vorgenommenen Konzentration auf einen institutionell definierten Sozialraum – auf die Verdichtungen der einzelnen von den Menschen definierten Sozialräume, die sich als Knoten von zahlreichen Einzelnetzen zeigen. Neben dieser geographischen Ausrichtung beinhaltet ein sozialraumbezogener Ansatz in der Tradition der GWA folgende methodische Blickrichtungen und Prinzipien (Hinte und Karas 1989):

  • Orientierung an den geäußerten Interessen der Wohnbevölkerung: Die Fachkräfte denken nicht darüber nach, was die Menschen in einem Wohnquartier interessieren könnte, sondern fragen sie direkt: Was interessiert euch? Ansatz der Arbeit ist immer der Wille beziehungsweise die Betroffenheit einzelner Menschen oder Gruppierungen.
  • Unterstützung von Selbsthilfekräften und Eigeninitiative: Die Fachkräfte tun möglichst nichts ohne und vermeiden Aktionen für die Leute. Vielmehr denken sie mit ihnen darüber nach, was diese selbst zur Verbesserung ihrer Situation tun können, und wenden sich erst in späteren Stadien mit betreuenden und programmorientierten Angeboten an die Wohnbevölkerung.
  • Nutzung der Ressourcen der Menschen und des Sozialraumes: Die GWA richtet ihr Augenmerk immer auf die Stärken der Menschen, die sich oft sogar in den vermeintlichen Defiziten abbilden. Räume, Nachbarschaften, Plätze, Natur, Straßen, aber auch die vorhandene Unternehmens- und Dienstleistungsstruktur sind bedeutsame Ressourcen, die man nutzen und durch kluge Vernetzung effektivieren kann.
  • Zielgruppenübergreifender Ansatz: Die GWA sucht nach Kristallisationspunkten für Aktivitäten, an denen sich möglichst alle Bürgerinnen und Bürger beteiligen können. Dabei sind zielgruppenspezifische Aktionen nicht ausgeschlossen, aber die geschehen dann im Kontext anderer übergreifender Aktivitäten, die nicht eine bestimmte Zielgruppe stigmatisierend vorab definieren.
  • Bereichsübergreifender Ansatz: Die GWA nutzt die Kompetenzen anderer Sektoren und sucht nach Anknüpfungspunkten für integrative Projekte.
  • Kooperation und Koordination der sozialen Dienste: Über vielfältige Foren („Vernetzung“) werden im Wohnquartier tätige (professionelle und ehrenamtliche) Akteure aus verschiedenen Bereichen angeregt, Absprachen zu treffen und Kooperationen bezogen auf Einzelfälle, Gruppierungen und Aktionen abzusprechen und gemeinsame Projekte zu entwickeln und durchzuführen.

Die GWA sieht die Bewohnerinnen und Bewohner eines Quartiers als tätige Subjekte, die zum Teil unter schwierigen Lebensbedingungen versuchen, das Beste für sich daraus zu machen. Es geht nicht darum, diese Menschen in irgendeiner Form zu „bessern“, sondern darum, ihre Lebensbedingungen zu verändern und neue Ressourcen zu schaffen. GWAlerinnen und GWAler lassen sich auf das Leben der Menschen ein, auf ihre Empfindungen, ihre Lebensdefinitionen, ihre Ängste und Handlungsmotive in ihrer ganzen Vielfalt, Brüchigkeit und Widersprüchlichkeit (Springer 1995; Treeß 1997). Das Wohnquartier wird als Lebens- und Lernort der Menschen gesehen und damit zum primären Handlungsfeld der Professionellen. Im Vergleich zur traditionellen Sozialen Arbeit im Rahmen der Jugendhilfe verliert der Einzelfall seine zentrale Bedeutung zu Gunsten des ihn prägenden sozialen Raumes. Stärkere Nutzung von Ressourcen des Wohnquartiers, weniger Sonderzuständigkeiten, keine abteilungsorientierte Zergliederung von ganzheitlichen Problemlagen in den Ämtern und die zunehmende Delegation begrenzter Entscheidungsbefugnisse auf lokale Ausführungsebenen sind seit den neunziger Jahren engagiert diskutierte Konsequenzen für die Träger Sozialer Arbeit, speziell in der Jugendhilfe (Hinte, Litges und Springer 1999; Hinte, Lüttringhaus und Oelschlägel 2001). Doch sozialraumorientierte Ansätze waren dem Mainstream der Sozialen Arbeit, insbesondere aber der Jugendhilfe, über lange Zeit eher lästig. Die Jugendhilfe behandelte die GWA jahrelang wie ein ungeliebtes, verhaltensauffälliges Familienmitglied, das man am liebsten verschwiegen oder dauerhaft stationär untergebracht hätte. Entsprechend dürftig fällt so manche Rezeption der Geschichte sozialraumorientierter Ansätze in Deutschland seitens der Jugendhilfe aus: Sie werden allenfalls widerwillig vorgenommen und wirken eher oberflächlich und gequält (wie beispielsweise bei Merchel 2001). Verschwiegen wird konsequent, dass insbesondere in der GWA der siebziger Jahre Haltungen und Methoden diskutiert und erprobt wurden, die heute unter stehenden Ovationen in der Jugendhilfe Einzug halten: etwa Empowerment, Ressourcenorientierung, systemische Sichtweisen oder Networking. Zahlreiche Inhalte und Prinzipien aus der GWA finden sich mittlerweile auch in Bereichen außerhalb der Sozialen Arbeit – von der Psychomotorik (Treeß 2001) bis zur Stadt(teil)entwicklung. So werden im Bundesprogramm „Soziale Stadt“ geradezu inflationär, terminologisch unscharf und praktisch gelegentlich recht trivial Erfahrungen und Methoden aus der GWA diskutiert und praktiziert. Immer wieder wird die bloße Anwendung bestimmter Methoden, die die Beteiligung von Bürgern unterstützen (Planungszelle, Stadtteilworkshops, Bürgerversammlungen und so weiter), als GWA proklamiert. Ähnliches gilt auch für die Durchführung von Einzelprojekten, die Errichtung eines Spielplatzes unter der Beteiligung von Kindern oder eine Begrünungsaktion unter Beteiligung von Bewohnern: Dies sei - so ist vielerorts der Sprachgebrauch - Gemeinwesenarbeit oder (wahlweise) Stadtteilbezogene Soziale Arbeit. Um das klarzustellen: Stadtteilbezogene Arbeit in der Tradition von GWA bezeichnet einen projekt- und themenunspezifischen Prozess einer (in der Regel) mehrjährigen Aktivierung der Wohnbevölkerung, der zwar einzelne Leuchtturmprojekte nicht ausschließt, sich jedoch vornehmlich über eine Vielzahl kleinerer Aktivierungsaktionen darauf richtet, anhand direkt geäußerter und durchaus wechselnder Interessen der Wohnbevölkerung gleichsam eine „Grundmobilisierung“ eines Wohnquartieres zu bewirken, die den Humus für größere Einzelprojekte darstellt. Die Konzentration auf Einzelprojekte ohne diese grundständige Mobilisierung gleicht eher einer „Aktivierung ohne Unterleib“, die in der Regel keine nachhaltigen Wirkungen auf das „unsichtbare Gemeinwesen“, also auf das soziale Klima eines Wohnquartiers sowie den alltäglichen Umgang der Menschen untereinander, zeitigt. Zunächst geht es also darum, herauszufinden, in welchen Bereichen die Menschen ohnehin schon aktiv sind: Themen im Stadtteil, die die Menschen beschäftigen, über die sie sich aufregen, über die sie sich freuen, die im Gespräch sind. Die Erfahrung in zahlreichen Projekten zeigt, dass Menschen sich am ehesten um Kristallisationspunkte herum organisieren, um Themen also, die mit Betroffenheit oder Neugierde besetzt, nahe liegend, anschaulich, greifbar und Erfolg versprechend sind. Solche Themen liegen nur selten auf der Straße, häufiger sind sie verborgen, gelegentlich nur für kleinere lokale Einheiten oder bestimmte Bevölkerungsgruppen relevant, nicht immer werden sie eindeutig benannt, und bisweilen konturieren sie sich erst im Laufe zahlreicher Gespräche oder anderer Zugangsformen. Auf dieser Grundlage gilt es, gemeinsam mit den Menschen eine Lebenswelt umzugestalten, die von ihnen selbst als unzumutbar, erdrückend, einengend oder anregungsarm empfunden wird. Dass Menschen dabei eine Menge lernen, sich verändern, sich persönlich weiterentwickeln und ihr Verhaltensrepertoire erweitern, ist erfreulich; es handelt sich jedoch in der GWA nicht um gesteuerte Interventionen, die dazu dienen, Menschen erzieherisch zu verändern, sondern um vielschichtige Prozesse, die zum Ziel haben, durch die Gestaltung von Lebenswelten zu mehr Gerechtigkeit in Wohnquartieren beizutragen, und zwar unter aktiver Mithilfe der dort lebenden Bevölkerung. Fachkräfte aus der GWA fungieren zudem gelegentlich als „intermediäre Instanzen“ (Hinte 1994) - als Bindeglied zwischen der Lebenswelt im Stadtteil und der nach Sektoren geordneten Bürokratie, den Institutionen und Unternehmen, und zwar durch die systematische Zusammenführung von Geld, Menschen, Bedarfslagen und Ideen bei spezifischen Einzelprojekten. Intermediär agierende Menschen kennen die Pfade in Politik und Verwaltung und beschaffen sich nach Bedarf Kenntnisse, etwa in Wohnungs- oder Beschäftigungspolitik, lokaler Ökonomie sowie den laufenden Bemühungen zur Verwaltungsreform. Sie sind aber auch präsent im Stadtteil, sie fragen respektvoll nach Betroffenheit, Interessen und Ärgernissen der Menschen und organisieren immer wieder Dialoge (gelegentlich auch recht konflikthafte) zwischen Betroffenen innerhalb der Lebenswelt, zwischen Lebenswelt und Bürokratie sowie auch innerhalb der Bürokratie. Oft geht es darum, die zum Teil widerstreitenden Interessen zu benennen, diskussionsfähig zu machen, die Menschen an einen Tisch zu bringen, ohne dass sie aufeinander einschlagen: Kommunikation als Grundlage einer zivilen Gesellschaft zur Entwicklung und Klärung von Regeln, Ideen, Bedeutungen und Gesetzen (Luhmann 1997), auch in einem Wohnquartier.


Literatur:

  • Maria & Oelschlägel, Dieter(2001). Grundlagen und Standards der Gemeinwesenarbeit. Münster: Votum.
  • ISSAB (Hrsg.) (1989). Zwischen Sozialstaat und Selbsthilfe. Essen: Klartext.
  • Kelm, Wolfgang (Hrsg.) (1973).Fass ohne Boden? Wuppertal: Jugenddienst.
  • Lewin, Kurt (1968). Die Lösung sozialer Konflikte: ausgewählte Abhandlungen über Gruppendynamik. Bad Nauheim: Christian.
  • Luhmann, Niklas (1997). Die Gesellschaft der Gesellschaft, 2 Bände. Frankfurt am Main:
  • Suhrkamp. Merchel, Joachim (2001). Beratung im „Sozialraum“. Eine neue Akzentsetzung für die Verortung von Beratungsstellen in der Erziehungshilfe? Neue Praxis, 4,369–387.
  • Mielenz, Ingrid (1981). Die Strategie der Einmischung – Soziale Arbeit zwischen Selbsthilfe und kommunaler Politik. Neue Praxis, 6, 57–66.
  • Müller, C. Wolfgang & Nimmermann,  Peter (1973). Stadtplanung und Gemeinwesenarbeit. München: Juventa.
  • Ries, Heinz A., Elsen, Susanne, Steinmetz, Bernd & Homfeldt, Hans G. (Hrsg.) (1997). Hoffnung Gemeinwesen. Innovative Gemeinwesenarbeit und Problemlösungen in den Bereichen lokaler Ökonomie, Arbeitslosigkeit, Gesundheit, Benachteiligung.Neuwied: Luchterhand.
  • Seippel, Alf (1976). Handbuch aktivierende Gemeinwesenarbeit, 2 Bände. Gelnhausen: Burckhardthaus. Springer, Werner (1995).
  • Alltag und sozialer Raum als Focus sozialpädagogischen Handelns. Neue Praxis, 3, 281–285.
  • Thiersch, Hans (1992). Lebens-Literatur Aich, Prodosh & Bujard, Otker(1972). Soziale Arbeit. Beispiel Obdachlose. Köln: Kiepenheuer & Witsch.
  • Alinsky, Saul D. (1984). Anleitung zum Mächtigsein. Bornheim-Merten: Lamuv.
  • Bahr, Hans-Eckehard & Gronemeyer, Reimer (1974). Konfliktorientierte Gemeinwesenarbeit. Niederlagen und Modelle. Darmstadt: Luchterhand.
  • Boulet, Jaak, Krauss, Jürgen & Oelschlägel, Dieter (1980). Gemeinwesenarbeit. Eine Grundlegung. Bielefeld: AJZ.
  • Braunmühl, Ekkehard von (1975). Antipädagogik. Weinheim: Beltz. Hauser, Richard & Hauser,
  • Hephzibah(1971). Die kommende Gesellschaft. Handbuch für soziale Gruppenarbeit und Gemeinwesenarbeit. München: Jugenddienst.
  • Hinte, Wolfgang (1980). Nondirektive Pädagogik. Opladen: Westdeutscher Verlag.
  • Hinte, Wolfgang, Metzger-Pregizer, Gerd & Springer, Werner (1982). Stadtteilbezogene Soziale Arbeit – ein Kooperationsmodell für Ausbildung und berufliche Praxis. Neue Praxis, 4, 345–357.
  • Hinte, Wolfgang & Karas, Fritz (1989). Studienbuch Gruppen und Gemeinwesenarbeit. Neuwied: Luchterhand.
  • Hinte, Wolfgang, Litges, Gerd & Springer, Werner (1999). Vom Fall zum Feld. Berlin: Edition Sigma.
  • Hinte, Wolfgang (1994). Intermediäre Instanzen in der Gemeinwesenarbeit.
  • Die mit den Wölfen tanzen. In M. Bitzan & T. Klöck (Hrsg.), Jahrbuch Gemeinwesenarbeit 5 (S. 77–89). München: AG SPAK.
  • Hinte, Wolfgang, Lüttringhaus, M.: weltorientierte Soziale Arbeit. Weinheim: Juventa.
  • Treeß, Helga (1997). Kinder- und Jugendhilfe als Gemeinwesenarbeit. Widersprüche, 3, 57–75.
  • Treeß, Helga (2001). Psychomotorik und Gemeinwesenarbeit. Praxis der Psychomotorik, 4, 224–229.