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"Wir wollen auch rein!" Tipps und Infos rund um den Einstieg in das Internet

Geschrieben von Mareike Kranz am .

(Manuskript zur Projektvorstellung bei der Jahrestagung Stadtteilarbeit 2002 "Neue Medien in der Stadtteilarbeit", 04.-06.09.2002 im Stadtteilzentrum KroKuS, Hannover)

Kontakt:

MARTS - MediaArts, Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! 


Schulen sind im Netz ... Frauen sind im Netz ... Rathäuser sind im Netz ... Unternehmen und Institutionen sind im Netz ...
Jeder scheint selbstverständlich schon "drin" zu sein. Doch dem ist nicht so.
Technisches Wissen bereits beim Kauf von PCs, später dann auch im Umgang mit dem Gerät, der anscheinend unüberschaubare Tarifdschungel für den Zugang zum Internet und den Onlinegebühren oder auch die Frage, was ich denn letztendlich in und mit dem Internet anfangen kann, sind nur einige "schwarze Löcher", die beim Einstieg in das Internet zu überwinden sind.
Der folgende Beitrag soll Antworten auf die klassischen Einstiegsfragen geben und im Sinne einer "Hilfe zur Selbsthilfe" neben den Grundlagen weitere Möglichkeiten der Informationsbeschaffung im Internet aufzeigen. Alle aufgeführten Links sind nicht als ein absolutes Muss, sondern als mögliche Informationsquellen neben vielen Ähnlichen zu bewerten.

Die aufgeführten Links entsprechen dem Stand vom 2.09.2002. Für die Inhalte übernehme ich nach disclaimer.de/disclaimer.htm keine Gewähr.


Technische Voraussetzungen - PC:

Preis, Qualität und Leistungsfähigkeit von PC und Peripherie-Geräten wie z.B. Drucker, Scanner sowie Zugangsleitungen sollten sich nach den späteren Anforderungen richten. Im Vorfeld der Anschaffung von PCs oder der Einrichtung eines Netzwerkes mit mehreren PCs, sollte man sich also Gedanken darüber machen, was später eigentlich an und mit den Geräten geschehen soll. Ob die Geräte z.B. vorwiegend zum Surfen im Internet gebraucht werden oder ob auch Spiele, Grafikbearbeitung u.a. von den PCs geleistet werden soll.

Hat man die Möglichkeit neue PCs anzuschaffen, ist folgendes zu empfehlen:

Kauft man heute einen neuen Rechner in den gängigen Elektro-Großmärkten, sind in der Regel o.g. Komponenten des PCs vorhanden.
Weitere grundsätzlich sinnvolle Peripherie-Geräte sind:
TIPP - Computerlexikon:
Brauchen Sie eine verständliche Erklärung zu einem Computer-Fachbegriff? Im Internet gibt es dazu verschiedene Nachschlagewerke.
Beispiel:
www.computerlexikon.com
TIPP - Servicegarantie:
Grundsätzlich sollte man - hat man nicht einen zuverlässigen Technikservice im Haus - was in der Regel nicht zutrifft - Wert darauf legen, dass mit dem Kauf des PCs eine Servicedienstleistung verbunden ist. So ist zumindest während der Garantiezeit ein kostenloser Reparaturservice vor Ort  gewährleistet.
TIPP - Produktvergleich:
Eine Orientierungshilfe zu Preis, Qualität und Leistung von PCs und Peripherie-Geräten bieten PC-Zeitschriften und Online-Magazine, die regelmäßig Geräte bewerten und vergleichen.
Beispiele:
www.stiftung-warentest.de/
www.tecchannel.de/
www.chip.de/
TIPP -  Sponsoring- bzw. alternative Finanzierungsmöglichkeiten:
Häufig haben Kleinunternehmer vor Ort – eher als große Elektrohändler - ein Interesse, sich mit der finanziellen Unterstützung von öffentlichen Einrichtungen regional zu engagieren. Ebenfalls ein Ansprechpartner könnten die örtlichen Banken sein.
Eine weitere Möglichkeit kann auch darin bestehen, sich um die Übernahme von Alt-Geräten aus privaten bzw. kommerziellen Beständen zu bemühen.

Technische Voraussetzungen - Zugang zum Internet:

Sind die PCs vorhanden, geht es im weiteren Schritt um den Zugang zum Internet.

  • Hardware:
    • Modem; max. 56 kbit/s
    • ISDN; max. 64 kbit/s
    • DSL; max. 768 kbit/s; (bei Neuverträgen z.T. inkl.)
  • Provider: Bei der Wahl eines Providers sollten verschiedene Aspekte bzw. Kriterien berücksichtigt werden. Z. B.
    • Welche Gebühren entstehen (pro Einwahl, für die Onlinezeit, Grundgebühr)?
    • Schließe ich einen (Zeit-)Vertrag oder bin ich unabhängig?
    • Leistungen und Service (schnelle Leitungen, telefonische Hotline)?
  • Tarife:
    • Internet-by-Call: sinnvoll bei einer Onlinezeit bis ca. 10 Std. im Monat; Direkteinwahl ins Netz ohne Anmeldung; keine vertragliche Bindung; Abrechnung über die Telefonrechnung.
    • Internet-by-Call mit Anmeldung: sinnvoll bei mehr als ca. 10 Std. im Monat; z.T. Mindestvertragslaufzeiten oder monatlicher Pauschalpreis; z.T. Mindestumsätze; z.T. monatliche Freistunden; Rechnung über Telefonrechnung oder direkt.
    • Online-Dienste: sinnvoll bei mehr als ca. 10 Std. im Monat; “Rund-um-Paket”; eigenes redaktionelles Onlineangebot; zusätzliche Dienste (Foren, Chat, Instant Messenger, SMS, Fax  u.a.); monatliche Grundgebühr; Vertrag; Mindestvertragslaufzeiten; verschiedene Tarife / Verbindungsarten.
    • Flatrate: mehr als ca. 50 Std. im Monat; feststehende monatliche Gebühr; Vertrag; Mindestvertragslaufzeiten; verschiedene Modelle (z.B. eingeschränkter oder uneingeschränkter Datentransfer).
TIPP - Verbindungsart:
Die Wahl der Verbindungsart sollte sich nach der zukünftig geplanten Nutzung richten. D.h., sollten mehrere Rechner über eine Internetleitung laufen, empfiehlt sich in jedem Fall mindestens eine ISDN-Leitung.
TIPP - Provider / Tarifvergleich:
PC-Fachzeitschriften vergleichen regelmäßig die Angebote von Providern. Auch online sind Providervergleiche abzurufen.
Beispiele:
http://%20www.heise.de/itarif/
www.internettarifrechner.de
www.onlinekosten.de
TIPP - Finanzierungs- und Sponsoringmöglichkeiten:
Auch hier bietet es sich an, mit Kleinunternehmern vor Ort oder auch regionalen Banken, Zeitungen u.a. zusammenzuarbeiten, die in der Regel über teils umfangreiche Providerverträge verfügen. Möglich ist auch ein Anschluß an Bürgernetze.
Beispiel: http://www.stadtteil.net/ (Gemeinnützige Organisationen können sich selbst und ihren Stadtteil kostenlos im Stadtteil.net präsentieren.)

Personelle Ressourcen und Kompetenzen - Technische Wartung:

Die technische Wartung von PCs ist regelmäßig notwendig und dieser Zeitaufwand muss unbedingt in der Ressourcenplanung mitberücksichtigt werden. Zur technischen Wartung gehört:

  • Systempflege (Bereinigung von Datenmüll etc.)
  • Softwareaktualisierungen (Browser, Plugins etc.)
  • Virenschutz (Virenprüfung, Aktualisierungen)
  • u.a.
  • der einzuplanende Zeitaufwand ist abhängig von Anzahl und Nutzung der Rechner.
Der einzuplanende Zeitaufwand ist abhängig von Anzahl und Nutzung der Rechner.
TIPP - Wartung:
Es gibt Hardwarelösungen, die ein System nach jedem Neustart ein eine zuvor festgelegte Ausgangskonfiguration zurückversetzen. Dies erspart einen Teil der Systempflege.
Beispiel: PC-Wächter
TIPP - Wartung:
Vorsicht mit technischer Betreuung durch Ehrenamtliche. Vorher die Frage der Haftung für evtl. Schäden klären.

Personelle Ressourcen und Kompetenzen - pädagogische Betreuung:

Grundsätzlich ist die pädagogische Betreuung des Internet-Angebotes abhängig von den jeweiligen Zielgruppen sowie den jeweiligen Angebotsformen. So bedarf z. B. ein offenes Angebot für Erwachsene einer geringeren pädagogischen Betreuung als ein offenes Angebot für Kinder.
In der Regel sollte bei offenen Angeboten mindestens ein/e Ansprechpartner/in zur Verfügung stehen. Workshops, Projekte oder Seminare sollten je nach Zielgruppe und Anzahl der TeilnehmerInnen und dem Sollziel (zu erreichendes Projektziel) höher besetzt sein.
Zunehmend setzten sich Konzepte durch, nach denen für spezielle Zielgruppen individuelle TeamerInnen eingesetzt werden. So haben sich z. B. bei Frauen-Computerkursen weibliche Teamerinnen bewährt und bei Angeboten für SeniorInnen scheint die Anleitung durch SeniorInnen selbst ebenfalls eine positivere Lernatmosphäre zu schaffen.

Personelle Ressourcen und Kompetenzen - pädagogische Kompetenzen:

Die digitalen Medien sind Fachbereiche, die sich stetig und rasant weiterentwickeln. Im Gegensatz zu vielen anderen Lern- und Lehrgebieten ist der Prozess der Wissensaneignung im Bereich Computer und Internet nie abgeschlossen. Dieses Grundgefühl des "Halbwissens" ist für viele PädagogInnen befremdend und führt nicht selten zu einer distanzierten Herangehensweise oder sogar zu einer Verweigerung gegenüber diesen Neuen Medien. Folgende Stichworte sollen Anstoß zu einem Perspektivenwechsel geben und Mut zu einem selbstbewußteren Einstieg in die Arbeit in und mit dem Internet machen :-)

  • “Lebenslanges Lernen”
  • “voneinander Lernen”
  • “Hilfe zur Selbsthilfe”
  • “Learning by Doing”
  • “Mut zur Lücke”

Sicherlich sind gute Kenntnisse im Umgang mit PC und Internet notwendig - "Fachidiotie" jedoch eher nicht erforderlich. Zentrale Kompetenzen sind u.a. die Gestaltung bzw. Inszenierung von motivierenden und kommunikativen Lernsituationen und -räume, die Wissensvermittlung mit den zielgruppenspezifischen Interessenslagen und Bedürfnissen zu verbinden und in jedem Fall den Spaß am Medium, am Ausprobieren und am weiteren selbstgesteuerten Lernen zu vermitteln.

TIPP - Jugendschutz:
Machen Sie sich im Vorfeld über strafbare Handlungen (Volksverhetzung, Pornografie, mp3-Tausch, Hacker etc.) und mögliche Verantwortung im Rahmen Ihrer Internetangebote kundig und legen Sie ggfls. Regeln für die Nutzung des Internets fest.
Beispiel: www.jugendschutz.net
TIPP - pädagogische Betreuung:
“Es geht immer etwas nicht” ;-) Bei vielen Angebotsformen ist es sinnvoll einen “Techniker” zur Unterstützung zu haben, um sich bei technischen Problemen weiterhin auf die TeilnehmerInnen, die Situation etc. konzentrieren zu können.
TIPP - pädagogische Betreuung:
Denken Sie an eine pädagogische Betreuung durch externe Kräfte? Wenden Sie sich an die Hochschulen. Zunehmend haben die StudentInnen Interesse an Praktika im Bereich der Neuen Medien.
TIPP - Stiftung Digitale Chancen:
Unterstützt u.a. den Aufbau und Betrieb öffentlicher Zugangs- und Lernorte. Auf der Website finden die Betreiber solcher Angebote Informationen, Tipps und Best-Practice-Beispiele, die von technischen Aspekten über empfehlenswerte Schulungsinhalte bis zu Fördermöglichkeiten reichen.
www.digitale-chancen.de/

Möglichkeiten des Internet - Informieren

Das Internet ist eine umfassende Datenbank, die sich ständig erweitert. Neben regionalen und überregionalen sowie nationalen und internationalen Informationen, finden sich im Internet Angebote zu Unternehmen, Vereinen, Organisationen, Institutionen, Initiativen und Interessensgemeinschaften, Terminen und Veranstaltungen, Angeboten und Projekten, Themen / Fachgebieten sowie öffentlichen und privaten Personen u.v.m. 
Sich mit Hilfe von Browser und Suchmaschinen in dieser Vielfalt von Informationen zurechtzufinden, d.h. die Informationsrecherche gut zu beherrschen, ist eine der ersten und grundlegenden Kompetenzen im Umgang mit dem Internet und trägt wesentlich zur weiteren selbstbestimmten und erfolgreichen Nutzung des Internet bei.

TIPP - Suchen und Finden:
Das richtige Suchen und Finden lernt man nicht “so nebenbei”. Vielfältige Hilfen zur Bedienung von Suchmaschinen findet man auf Internetseiten und bei den Suchmaschinen selbst.
Beispiele:
www.suchmaschinen-verstehen.de
www.google.de/intl/de/help.html

Möglichkeiten des Internet - Kommunizieren

  • E-Mail: digitale Post, über E-Mail-Software oder Web-Mail-Anbieter.
  • E-Cards: elektronische Postkarten (Text und Bild), die von den Web-Seiten der Anbieter kostenlos (mit Werbung) verschickt werden können.
  • Gästebücher: einfache ‘schwarze Bretter’ im Internet. Dort werden in der Regel spontane Kommentare geschrieben. Kostenlose Gästebücher (z.T. mit Werbung) gibt es bei Anbietern im Internet, werden aber auch z. T. von Providern inkl. angeboten.
  • Foren: auch message-boards genannt, sind erweiterte Gästebücher. Auf bestehende Einträge kann mit direktem, visualisiertem Bezug geantwortet und diskutiert werden. Kostenlose Foren (z.T. mit Werbung) gibt es bei Anbietern im Internet, werden aber auch z. T. von Providern inkl. angeboten.
  • (News-)Groups: werden über ein E-Mail-Programm oder über eine Internetseite aufgerufen. Es bestehen moderierte und unmoderierte Groups mit bis zu über 40.000 unterschiedlichsten Themen im Netz. Verschiedene Anbieter bieten die Möglichkeit zur Einrichtung eigener Groups.
  • Chat: Echtzeitkommunikation in virtuellen Räumen. Es gibt offene Chats und thematische Chats, sowie die Möglichkeit mit Einzelpersonen oder mit Gruppen Gespräche zu führen. Chats laufen entweder über Internetseiten (Webchats) oder über eine spezielle Chat-Software. Z. B. mIRC (bietet u.a. die Auflistung von allen internationalen Chaträumen, die über diese Software laufen) oder  Pager-Programme wie ICQ ("I seek You") oder AIM (AOL Instant Messager), die z. B. über die Onlinepräsenz von Chat-Freunden benachrichtigen.
  • Projektbeispiele - Informieren und Kommunizieren:
    www.surfcats.de (Stadtralley mit Nutzung von Internet und E-Mail)
    www.jukobox.de/archiv/action/cyberei (eine österliche Internetrallye mit Chat, Mailen, Internetrecherche)

TIPP - Internetlexikon:
Brauchen Sie eine verständliche Erklärung zu einem Internet-Fachbegriff?
Im Internet gibt es dazu verschiedene Nachschlagewerke und Infoportale.
Beispiel:
web-fuehrerschein.web.de (Angebot von web.de)
www.internet-abc.de
(für Kinder, Eltern und PädagogInnen)

Beispiel - E-Mail:
www.web.de
(Webmail-Anbieter)

Beispiel - E-Cards:
www.djds.de/liebe/index.htm (E-Cards von einer Schülerin selbst gestaltet)

Beispiel - Gästebuch:
gaestebuch-2000.de/
(Gästebuchanbieter, kostenlos, mit Werbung)

Beispiel - Forum:
www.kids-hotline.de (Projekt zur Beratung und Information junger Menschen im Internet)
www.free-service.de/ (Forumsanbieter, kostenlos, mit Werbung)

Beispiel - (News-)Groups:
www.google.de ->groups ->de. ->de.soc. ->soc.senioren

Beispiele - Chat:
www.chatcity.de/ (offener Chat)       
www.tagesschau.de/
(thematischer Chat) 
www.turkdunya.de
(deutsch-türkischer Chat)
www.mainchat.de (Chatanbieter, kostenlos)


Möglichkeiten des Internet - Präsentieren:

Präsentieren als pädagogischer Prozess:
Das Internet bietet Einzelpersonen, die Möglichkeit ihre Themen, Anliegen, Probleme, Aktivitäten, Informationen, Ideen einer breiten, weltweiten Öffentlichkeit vorzustellen und mit Interessierten zu kommunizieren. Dies schafft bei den Beteiligten / Betroffenen ein neues (Selbst-)Bewußtsein / Selbstwertgefühl, eine neue Wahrnehmung der eigenen Situation, neue Kontakte, Solidarität und evtl. auch neue Perspektiven.

Präsentieren als Öffentlichkeitsarbeit:
Das Internet ist ein weiteres Medium der Öffentlichkeitsarbeit. Eigene Internetseiten ermöglichen Gruppen, Organisationen, Institutionen etc. eine schnelle, aktuelle und weltweite Informationsbereitstellung, vernetzte, kostengünstige Kommunikations- und Kontaktmöglichkeiten und sind zudem imagefördernd und repräsentativ.

Beispiele - Präsentieren:
www.suedstadtkids.de/
(Jugendliche machen Radio, Musik, Action, Berichte)
www.media-girls.de/ (selbsterstellte Homepages von deutschen und türkischen Mädchen)
www.funkpause.de/ (Münchener Bürgerinitiative gegen gegen Mobilfunk-Sendeanlagen)

Möglichkeiten des Internet - Gestalten:

Erstellung von Internetseiten:
Zum Herstellen von Internetseiten wird die Auszeichnungssprache HTML eingesetzt. Diese Auszeichnungssprache kann man zwar selbst erlernen und so Internetseiten in einem Texteditor - wie er auf jedem Rechner vorhanden ist - erstellen.
Wesentlich einfacher und komfortabler lassen sich Internetseiten jedoch mit speziellen Programmen erstellen, die mit Hilfe einer grafischen Benutzeroberfläche das Produzieren und Gestalten von Internetseiten erheblich vereinfachen.
Zur Orientierung und als erste kostenlose Einstiegssoftware kann man den Netscape Composer (Anleitung) einsetzten. Z. T. gibt es umfangreichere HTML-Editoren kostenlos bei Vertragsabschluß / Domainbestellung bei bestimmten Providern.

Multimedial und interdisziplinär:
Das Internet ermöglicht das Veröffentlichen, Downloaden und Austauschen von multimedialen Daten: Bilder (Fotos, Zeichnungen, Grafiken), bewegte Bilder (Film, Animation, Video), Sound (mp3, wav) sowie weiterer Datenformate wie Textdokumente, Powerpointvorträge etc.

Produktionen und Ergebnisse aus den verschiedensten Bereichen und von den verschiedensten Personen / Gruppen können vernetzt präsentiert und kommuniziert werden.

Infos und Anregungen zur medienpädagogischen Praxis u.a.:

Beispiel - Bild / Bildbearbeitung:
www.zwetschgenwaeldle.de/ (Homepage des Öhringer Stadtteils größtenteils von Jugendlichen erstellt. Aufwendige, kreative Bildbearbeitung)

Beispiel - bewegte Bilder (Video, Flash):
www.stadtteil.net/st.georg/ (Homepage des Hamburger Stadtteiles St.Georg mit Eingangsanimation)
www.kleinehoehe.de (Homepage der Bürgerinitiative Kleinhöhe / Wuppertal mit diversen Downloads. U.a. Video-Mittschitt von TV-Sendung)
www.bi-suedring.de/ (Homepage der Bürgerinitiative Südring e.V. mit Flash-Intro)

Beispiel - Sound:
www.suedpol-nbg.de/index_1.htm

(Radiobeitrag: mp3-mitschnitt über südstadtkids)