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Pilotprojekt "Jung und Alt gemeinsam online"

Geschrieben von Annette Unkelhäußer am .

initiiert von der Agenda-Gruppe "Jugend: Unsere Zukunft" Weinheim

(Manuskript zur Projektvorstellung bei der Jahrestagung Stadtteilarbeit 2002 "Neue Medien in der Stadtteilarbeit", 04.-06.09.2002 im Stadtteilzentrum KroKuS, Hannover)

Kontaktadresse:
Stadt Weinheim, Koordinationsstelle Lokale Agenda, Bürgerengagement und Ehrenamt, Obertorstr. 9, 69469 Weinheim, Tel.: 06201/82-444,  Fax.: 06201 / 82-506,  Email: Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, du musst Javascript aktivieren, damit du sie sehen kannst


Vorbemerkungen

Seit März 1999 gehört Weinheim zu den 360 Städten und Gemeinden in Baden-Württemberg, die einen lokalen Agenda-Prozess eingeleitet haben. Der Grundsatzbeschluss im Gemeinderat wurde am 3. März 1999 gefällt. Im Oktober 1999 wurde das städtische Agenda-Büro eröffnet. Es fungiert als Drehscheibe und zentrale Anlaufstelle für interessierte BürgerInnen, organisiert, vernetzt, unterstützt und koordiniert.
Außerdem wurde ein städtischer Koordinierungskreis mit Fachleuten aus den Bereichen Ökologie, Ökonomie und Soziales gebildet. Der Koordinierungskreis tagt in der Regel alle zwei Monate. In den Sitzungen geht es um aktuelle Projekte aus den Agenda-Gruppen, um Finanzierungen oder um langfristige Perspektiven innerhalb des Prozesses. Der Informationsfluss zwischen den Agenda-Gruppen und dem Koordinierungskreis trägt wesentlich dazu bei, Doppelungen bei Projekten zu vermeiden und Konkurrenz zwischen den Bürgern einerseits und den Fachämtern andererseits gar nicht entstehen zu lassen.
Zur Struktur der Lokalen Agenda gehört auch das Agenda-Forum, welches zweimal im Jahr tagt und als erster Qualitätsfilter für Agenda-Projekte fungiert. Dort sind Vertreter aus Kirche, Gesellschaft, Soziales, Politik, Wirtschaft, Stadtverwaltung Weinheim und die Sprecher der 6 Agenda-Gruppen. Sie beurteilen die Agenda-Projekte, beraten, unterstützen und korrigieren wo nötig. Wenn das Agenda-Forum grünes Licht für Projekte aus den Arbeitsgruppen gibt, dann ist der Weg frei für eine entsprechende Sitzungsvorlage im Gemeinderat. Bei positivem Votum steht der Umsetzung von Projekten nichts mehr im Wege.
Das Ziel einer lokalen Agenda 21 ist es, Brennpunkte unter die Lupe zu nehmen, um die Lebensqualität vor Ort zu verbessern. Das heißt, es gibt kein vorgegebenes Organisationsmuster, denn die Ausgangslage ist immer die reale Situation vor Ort.

Arbeitsgruppen und Projekte:

In Weinheim tagen 6 Arbeitsgruppen mit 10 Projektgruppen seit Januar 2000 in ca. 4-wöchigen Abständen. Die AG’s gliedern sich nach Schwerpunktthemen.
In den Gruppen arbeiten Menschen, die in Weinheim etwas bewegen wollen zum Wohle der Stadt. Es sind nach außen offene Gruppen, das heißt Interessierte können jederzeit ein- und aussteigen. Erfreulich hoch ist der Anteil an BürgerInnen (ca. 80%). Vertreter aus Politik und Gesellschaft sind zu je 10% vertreten. Die Agenda-Gruppen bekommen Rat und Unterstützung von Experten und werden durch die Verteilung der Protokolle über die Sprecher der AG’s von den Aktivitäten der anderen Gruppen informiert. So werden Informationen vernetzt und Synergieeffekte gefördert. Eine Auflistung der Gruppen zeigt, wie vielfältig die Themen bzw. Aufgabenfelder in den Arbeitskreisen sind: AG Liebenswerte Innenstadt, AG Verkehr und Lärm, AG Umwelt und Energie, AG Jugend: Unsere Zukunft, AG Jung und Alt, AG Forum Sport.


Pilotprojekt "Jung und Alt gemeinsam online" - die Vorgeschichte

Jugend und Lokale Agenda 21

Die Jugend von heute ist die Zukunft von morgen. Dies ist einer der Kerngedanken der Arbeitsgruppe "Jugend: Unsere Zukunft" der Lokalen Agenda 21 in Weinheim.
Dieser Leitsatz muss auch kommuniziert werden. Bei Jung und Alt. Das heißt, Ideen umzusetzen und mit beispielhaften Aktionen zu unterstreichen, dass der Gedanke Programm ist.
Die Agenda-Gruppe "Jugend: Unsere Zukunft" war von Anfang an bestrebt, Jugendliche für die Arbeit in der Gruppe zu gewinnen. Ganz nach dem Prinzip: Die Jugendlichen selbst zu Wort kommen zu lassen und Probleme in der gemeinsamen Projektarbeit anzupacken. Nicht Erwachsene denken und gestalten für die Jugend, sondern die Jugend übernimmt Mitverantwortung. Das Ziel war klar, der Weg schwierig.
Im vergangenen Jahr initiierte die Gruppe ein Jugendfestival im Stadtzentrum. Das von Profis und ehrenamtlich Tätigen organisierte Festival sollte dazu beitragen, eine Brücke zwischen den Generationen zu schlagen, Jugend- und Kulturarbeit stärker zu vernetzen sowie die Innenstadt zu beleben. Der Jugendtag wurde ein Erfolg und vom Land mit einem Förderpreis von 10.000 DM ausgezeichnet. Das gab Aufwind und ermutigte die Akteure für weitere Jugendprojekte.

Wie kam es zur Idee?

Ausgangsfrage war: Wo gibt es im Alltagsleben Orte der Begegnung zwischen Jung und Alt. Die Überlegungen ergaben, dass es kaum noch Berührungspunkte zwischen den Generationen außerhalb der Familien gibt. Das war ein Befund, den die Gruppe ernst nahm. Es sollte ein neues Feld eröffnet werden, wo Jung und Alt etwas miteinander tun, zum beiderseitigen Nutzen – und nachhaltig. Das heißt, es sollte gesellschaftlich breit verankert sein. Also kein Vorzeigeprojekt, getragen von ein paar Idealisten, das wie ein Komet am lokalen Himmel aufsteigt, um danach wieder zu verschwinden, sondern etwas von Bestand. Nach einem "brainstorming" war die Idee: "Jung und Alt gemeinsam online" geboren.

Ziel

Brücken bauen zwischen Jung und Alt, das ist das Ziel des Pilot-Projektes: "Jung und Alt gemeinsam online". Hier werden Schüler zu Schulenden und zeigen Älteren die Grundlagen in der Welt des Computers. Zu den Zielen des Kurses gehört es, zu einer verstärkten Integration älterer Menschen durch Zuwachs an Kompetenz im Umgang mit modernen Medien beizutragen. Und das ist notwendig, denn wir leben in einer Zeit, in welcher es zwei Klassen von Menschen gibt, solche, die Anschluss an die mulitmediale Zukunft halten, andere, die ihn nicht halten (können). Im Fachjargon ist von "Digitaler Spaltung" die Rede.
(Zielgruppen)
Oftmals sind es ältere Menschen, die sich abgehängt fühlen. Sie sind ohne PC groß geworden und fühlen sich von den rasanten Entwicklungen im Kommunikationsbereich überrollt.
Ganz anders sieht es bei Kindern und Jugendlichen aus, die mit dem PC groß werden und einen natürlichen, spielerischen Umgang mit Ihrem Computer pflegen. Die Kluft zwischen Jung und Alt könnte nicht größer sein, bietet aber auch Chancen für eine produktives Miteinander. Z.B. wenn junge Menschen ihr Wissen an ältere Menschen weitergeben können. Dann werden traditionelle Lern- und Lehrverhältnisse umgekehrt und es entsteht eine ungewohnte Perspektive. Wann dürfen junge Menschen einmal sagen "wo es wie langgeht"? Sie werden zu Lehrern, die ihre Kompetenzen an Seniorinnen und Senioren weitergeben.
Damit sind die wesentlichen Ziele und Hintergründe des Projektes skizziert.


Ablauf

Suche nach Kooperationspartnern

An erster Stelle stand die Suche nach Partnern für die Konzeption des Kurses. Dabei sollte von Anfang an das Prinzip der Vernetzung umgesetzt werden, denn Nachhaltigkeit fängt bei den Strukturen an.
Zielgerichtet wurden Institutionen aus den Fachbereichen Jugendarbeit, Schulungen und EDV angesprochen. So konnten als Partner ins Boot geholt werden: die Jugendagentur Job Central, der Computer Club Weinheim, die Volkshochschule und die Freudenbergstiftung Weinheim, die an der Konzeption der Qualipässe beteiligt war.
Qualipässe dokumentieren außerschulisches Engagement von Jugendlichen. Dabei werden die Tätigkeitsschwerpunkte und die Stärken formuliert. Die Erfahrungen zeigen, dass der Qualipass Bewerbungsvorteile bringt. Er sollte bei diesem Projekt zur Anwendung kommen.

Erstellen eines Konzeptes

In 5 Sitzungen erarbeiteten die o.g. Kooperationspartner ein Grobkonzept für den Computerkurs, in welchem folgende W’s erarbeitet wurden: Wer macht, was, wo, wie, mit wem, wann, wofür/warum. Ein Überblick gibt die Anlage 1
In der Prioritätenliste stand die Frage nach dem Nutzen, dem Warum bzw. Wofür der Teilnehmer – erwachsene Schüler und jugendliche Lehrer - an erster Stelle. Das schien recht einfach zu sein, sofern es um die älteren Kursteilnehmer ging. Bei den Jugendlichen taten wir uns schwerer. Warum sollten sie sich neben der Schule noch mit älteren unbeholfenen Erwachsenen abgeben? Und das ohne Geld?
Ein wichtiger Engagement-Anreiz für die Jugendlichen war aus unserer Sicht der Qualipass, welcher vom Ministerium für Kultus, Jugend und Sport B-W und der Freudenbergstiftung entwickelt wurde und außerschulisches Engagement dokumentiert. In vielen Fällen hat sich gezeigt, dass der Qualipass ein "Bewerbungsass" ist, d.h. die Chancen von Jugendlichen auf eine Einstellung erhöhen. Aber auch die maßgeschneiderten Schnupperkursgutscheine von Weinheimer Sportvereinen. Das war ein tolles Engagement, denn die Vereine haben sich auf diese Weise zu ihrer gesellschaftlichen Verantwortung bekannt.

Überzeugungsarbeit

Das Grobkonzept stand, jetzt mussten Jugendliche und Erwachsene für den Kurs gewonnen werden. Das Projekt wurde auf einem Elternabend im Werner-Heisenberg-Gymnasium vorgestellt. vor. Die Resonanz war durchwachsen. Es gab viele Bedenken von Seiten der Eltern und Lehrer. In der lebhaften Diskussion fielen Sätze wie: "Man kann doch die Jugend nicht ohne pädagogische Schulung auf die Älteren loslassen" oder "Glauben Sie ernsthaft, dass sich genügend Kursteilnehmer finden lassen", und "die Jugend von heute engagiert sich nicht mehr, außer man bietet ihr eine Menge". Sie charakterisieren das Stimmungsbild des Abends.
An erster Stelle stand jetzt die Überzeugungsarbeit, um die Vorurteile Barrieren oder Bedenken bei Eltern und Lehrern auszuräumen. Mit der Zusage, dass o.g. Kooperationspartner die pädagogische Begleitung des Kurses übernehmen und den Jugendlichen bei der Erstellung des Unterrichtskonzeptes helfen, waren die wichtigsten Hürden überwunden.
Die Klassenlehrer stellten nun das Projekt den Schülern vor. Auf diese Weise konnten innerhalb kurzer Zeit 7 Schülerinnen und Schüler für ein Engagement gewonnen werden.
Der Unterricht sollte im Multimediaraum des WHG stattfinden. An 8 Nachmittagen, je 2 Stunden, dabei die Raumnutzung kostenlos.

Erstellen des Unterrichtskonzeptes

Nachdem die Infrastruktur für den Computerkurs geklärt war, lud die Agenda-Gruppe die Jugendlichen zu einem Kennenlerngespräch ein. Hier gab es Raum für Bedenken, Fragen und Anregungen von Seiten der Jugendlichen. In einer Adressliste konnten außerdem die Schwerpunkte bzw. das Stärkenprofil eines jeden Jugendlichen skizziert werden. Daraus ergaben sich schon mögliche Lernbausteine für den Kurs und Gruppierungen. Um einen möglichst reibungslosen Ablauf zu gewährleisten wählten die Jugendlichen einen Sprecher, der uns als zentraler Ansprechpartner diente. Anlaufstelle für die Jugendlichen war die Koordinationsstelle für Lokale Agenda, Bürgerengagement (BE) und Ehrenamt.
An zwei Nachmittagen erarbeiteten die Jugendlichen gemeinsam mit den Kooperationspartnern das Unterrichtskonzept, dessen Bausteine die Übersicht in Anlage 2 zeigt.

Öffentlichkeitsarbeit

Jetzt suchten wir Kursteilnehmer, d.h. interessierte ältere Menschen, die sich auf Neuland wagen.
In allen lokalen Zeitungen wurde das Projekt der Öffentlichkeit vorgestellt. Zielgruppenspezifische Anschreiben z.B. an ortsansässige Seniorenvereinigungen wiesen auf den geplanten Kurs hin. Interessenten konnten sich bei der Koordinationsstelle für Lokale Agenda, BE und Ehrenamt anmelden.
Die Resonanz war überwältigend. Innerhalb von einem Tag waren die 15 Plätze des ersten Kurses belegt. Es gab eine Warteliste, in der alle weiteren Interessenten vorgemerkt wurden. Neben der Adresse waren jeweils auch Alter, Kenntnisstand und angestrebte Fertigkeiten der Kursteilnehmer vermerkt. Das erleichterte die Organisation des Kurses, denn die Jugendlichen konnten schnell übersehen, wie viele Anfänger oder Fortgeschrittene in einem Kurs waren und welche Ziele oder Erwartungen diese mit einer Kursteilnahme verbinden.
Die Stadtverwaltung Weinheim richtete ein Konto ein, wo die eingezahlten Kurgebühren "geparkt wurden". Der Erlös sollte in ein Jugendprojekt an der Schule fließen. Jetzt konnte es losgehen.
Die Rufbereitschaft während aller 8 Kursnachmittage wurde vom Kooperationsteam organisiert und geleistet. Es gab jeweils einen Ansprechpartner pro Kursnachmittag, sei es für Konflikte im Kurs, oder aber für EDV-Probleme.
Nicht einmal wurde dieses Angebot in Anspruch genommen. Alle Bedenken der Erwachsenen erwiesen sich de facto als irrelevant. Im Gegenteil. Die Kursatmosphäre war herzlich, locker, unkompliziert. Jung und Alt kamen auch ohne pädagogische Schulung miteinander aus. Bei EDV-Problemen war immer ein Lehrer von der Schule ansprechbar. Zumeist lösten die Jugendlichen die Probleme eigenständig.
Sowohl zum ersten als auch zum letzten Kurstag wurde die örtliche Presse jeweils mit Fotografen eingeladen. So war garantiert, dass Jung und Alt zu Wort kamen und die Kursatmosphäre authentisch vermittelt wurde.
Zum Abschluss des Pilotprojektes waren neben den Kursteilnehmern auch die offiziellen Vertreter aus dem Kooperationsteam, der Stadtverwaltung und der Schulleitung eingeladen. Die Jugendlichen erhielten die Qualipässe, in denen ihr außerschulisches Engagement dokumentiert wurde, außerdem Schnupperkursgutscheine von Weinheimer Sportvereine nach Wahl, einen Scheck über die Kurseinnahmen und natürlich jede Menge Anerkennung und Lob.


Perspektive:

Der Kurs erregte so viel Interesse, dass mittlerweile der zweite Kurs an einem weiteren Weinheimer Gymnasium erfolgreich durchgeführt wurde. Damit nicht genug: Bürgerschaftliches Engagement macht Schule. Nach den Sommerferien werden beide Gymnasien parallel Kurse anbieten mit dem Ziel, dies zu einem festen Bestandteil bürgerschaftlichen Engagements an den Schulen zu machen.
Zur Zeit führen wir eine Warteliste mit 45 Personen. Es gibt sogar einige, die den Kurs wiederholen wollen, um die Kenntnisse zu festigen, aber auch, weil die Jugendlichen das so toll gemacht haben.
Es sind auch Kontakte entstanden, die den Kurs überdauert haben. Einige Kursteilnehmer lassen sich von den Jugendlichen helfen, wenn z.B. der gekaufte PC streikt . Aber dann für "echte" Kohle.


Anlage 1

Zielgruppen:

  • Ältere Menschen:
    z.B.: "Wir aktiv Senioren"
    Seniorenclub der AWO
    Stadtseniorenrat
    VHS
  • Jugendliche:
    Jugendliche des Werner-Heisenberg-Gymnasiums

Ziele:

  • Brücken zwischen Jung und Alt bauen

Kooperationspartner:

  • Lokale Agenda 21/Bürgerengagement
  • Jugendagentur Job Central
  • Computer Club Weinheim
  • VHS
  • Freudenbergstiftung

Nutzen für die Jugend:

  • Engagement der Jugendlichen in Kombination mit dem Qualipass der Freudenbergstiftung
  • Gutscheine für attraktive Freizeitveranstaltungen in Weinheim wie z.B. Schnupperkurs-Gutscheine von Weinheimer Sportvereinen
  • Jugendliche (befristet) Mitglieder in Projektgruppe/Arbeitsgruppe, konzeptionelle Mitbestimmung und Mitgestaltung des Kursprogrammes

Zeit:

  • 1x pro Woche, nachmittags 2 Stunden
  • Laufzeit: 2 Monate oder 8 Nachmittage

Ort:

  • Multimediaraum eins Weinheimer Gymnasiums

Kosten: 

  • Raumbenutzung kostenlos
  • Kursgebühr: 20 Euro, Erlös soll in ein Jugend-Projekt der kooperierenden Schule fließen

Anlage 2: Vorschlag für den Aufbau eines Einführungskurses am PC:

TEAM 1 für Anfänger:

  • Aufbau eines PC
    • Starten und Beenden
    • Maus: Zeigen, klicken, doppelklicken, ziehen (am Beispiel Paint)
    • Desktop
    • Menü
    • Startknopf
    • Taskleiste
    • Arbeitsplatz
    • Papierkorb
    Programm starten und beenden am Beispiel Word / Excel:
    • Tastatur
    • Texteingabe
    • Datei speichern, wieder öffnen, drucken
    • Texte bearbeiten: Markieren, ausschneiden, einfügen, kopieren.
    Speicher: Diskette, Festplatte, CD
    • Disketten formatieren
    • Inhalte anschauen
    • Fenster anpassen
    • Bildlaufleisten
    Dateien, Ordner und Unterordner
    • Kopieren, verschieben, löschen
    • Ordner anlegen
    • Dateien suchen
    • Explorer
    Software
    • Installieren, deinstallieren
    • Textverarbeitung (WordPad)
    • Grafik (Paint)

TEAM 2 für Fortgeschrittene:

  • Vertiefung der Grundkenntnisse im Umgang mit dem PCInternet
    • E-Mails schrieben und verschicken
    • Suchmaschinen benutzen
    • "Surfen im Internet"
    • Homebanking
    • Online bestellen
    • Download
  • Vermitteln von speziellem Wissen an Erwachsene mit viel Vorkenntnis
    • HTML Programmierung und Webseiten Erstellung