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Rolle, Funktion und Bedarfe ethnischer Ökonomie im Stadtteil

Geschrieben von Ulla-Kristina Schuleri-Hartje am .

Kontakt:

Dipl-Volksw. Ulla-Kristina Schuleri-Hartje, Deutsches Institut für Urbanistik (Difu), Ernst-Reuter-Haus, Straße des 17. Juni 112, D-10623 Berlin, Tel.: 030/39001-234


Ausgangslage

Seit Anfang der 90er Jahre ist die Zahl ausländischer Selbständiger in Deutschland um über 120.000 auf rund 300.000 angestiegen. Prozentual übersteigt dieser Zuwachs den Anstieg bei den deutschen Selbständigen (circa 20 Prozent), sicherlich nicht zuletzt wegen der höheren Arbeitslosigkeit der Migranten. Bezogen auf die Staatsangehörigkeit stellen die Italiener mit 15,1 Prozent und die Türken mit 14,8 Prozent die höchsten Anteile. (Quelle: clavis 02/2006 S.5)
Das Spektrum der Gründungsmotive reicht von ökonomischen Zwängen - 40 Prozent der türkischen Geschäftsgründungen erfolgten aus der Nichterwerbstätigkeit oder drohender Arbeitslosigkeit - bis hin zur Umsetzung von innovativen Geschäftsideen (z.B. fahrbarer Mittagstisch für ältere Migranten). Ein wesentliches Motiv ist auch der Wunsch, ökonomisch besser da zu stehen und sozial aufzusteigen. Zum Teil wird die Geschäftsgründung in der Bundesrepublik als günstige Alternative zur – früher geplanten – Selbständigkeit im Heimatland angesehen.
Ethnische Ökonomien sind in allen Branchen vertreten. Der Schwerpunkt liegt allerdings weiterhin beim Gastgewerbe und Handel (nahezu ein Drittel aller ethnischen Unternehmen). Unter den Angehörigen der ehemaligen Anwerbeländer ist mit 8 Prozent nur ein kleiner Teil in wissensintensiven Dienstleistungen und damit in die modernen Wirtschaftsbereiche vorgedrungen. Bei den übrigen Ausländern sowie auch unter Deutschen beträgt der Anteil in dieser Sparte rund 30 Prozent aller Selbständiger. (Quelle: clavis 02/2006 S.6)
Schaut man auf die Altersstruktur ethnischer Unternehmer so zeigt sich am Beispiel der türkischen Unternehmer in Berlin, dass rund 20 Prozent 50 Jahre und älter sind, nämlich 15,6 Prozent zwischen 50 und 59 Jahre und 4,3 Prozent 60 Jahre und älter. 2001 lag ihr Anteil nur etwas höher als 12 Prozent. Am stärksten ist die Altersgruppe zwischen 40 bis 49 Jahre mit 52 Prozent vertreten. Immerhin rund 21 Prozent der türkischstämmigen Selbständigen sind Frauen (Türkische Unternehmer in Berlin, S. 11).
Bei der Untersuchung des Deutschen Instituts für Urbanistik zur ethnischen Ökonomie zeigte sich, dass auch einige türkische Migrantinnen als wirtschaftlich aktive Akteurinnen auftraten. Sie lassen sich nicht auf die Rolle der unterstützenden Familienangehörigen reduzieren, sondern übernehmen eine wirtschaftlich eigenständige und vom Ehemann gebilligte autonome Rolle. Nicht selten sind sie für die wirtschaftliche Versorgung zuständig und sichern mittelfristig auch für den Ehemann einen Arbeitsplatz. Diese selbständigen Migrantinnen gehören allerdings der zweiten und dritten Generation an.
Die Beteiligung ausländischer Unternehmen an der betrieblichen Ausbildung liegt weit unter dem Bundesdurchschnitt (23 Prozent), nämlich je nach Nationalität zwischen 6 und 15 Prozent (Tagesspiegel 13./14.April 2006, S.18). Gründe dafür werden darin gesehen, dass es in vielen Ursprungsländern kein duales Ausbildungssystem gibt wie bei uns und der bürokratische Aufwand bei Schaffung eines Ausbildungsplatzes sehr hoch liegt. Dazu kommt, dass viele ethnische Unternehmen sich von Struktur und Größe her nicht als Ausbildungsbetrieb eignen.


Funktion ethnischer Ökonomie im Stadtteil

Ethnische Ökonomien haben verschiedene Funktionen im und für den Stadtteil. Die Funktion und Bedeutung ethnischer Ökonomien im Stadtteil – das zeigen die Ergebnisse der vom Deutschen Institut für Urbanistik durchgeführten Studie (Ethnische Ökonomie. Integrationsfaktor und Integrationsmaßstab, Darmstadt/Berlin 2005) – betreffen nicht nur den Stadtteil und damit die dort lebende deutsche und ausländische Bevölkerung, sondern – in speziellem Maße – die zugewanderte Bevölkerung.
Durch den Rückzug des deutschen Einzelhandels aus einzelnen Stadtteilen und vor allem aus Stadtteilen, in denen die Kaufkraft wegen des Wegzugs einkommensstarker Bevölkerungsgruppen abgenommen hat, übernimmt die ethnische Ökonomie die Nahversorgung der Stadtteilbevölkerung. An Stelle von "Tante Emma" tritt "Onkel Ali" und versorgt nicht nur die eigenen Landsleute mit Waren des alltäglichen Bedarfs, sondern die Stadtteilbewohner insgesamt.
Für den Stadtteil ist mit der Etablierung der Migrantenökonomie zum Teil eine Aufwertung verbunden, da leer stehende Gewerberäume wieder genutzt werden und somit die Verödung von Geschäftsstrassen aufgehalten wird. Gleichzeitig befördert das Vorhandensein von ethnischem Gewerbe die Möglichkeit, dass sich unterschiedliche Bevölkerungsgruppen im Alltag begegnen und kennen lernen. Gewerbetreibende mit Migrationshintergrund tragen, vor allem wenn sie in zwei Kulturen aufgewachsen und sozialisiert sind, zu einem besseren Verhältnis zwischen deutschen und Zugewanderten bei, sie übernehmen eine Brückenfunktion und fördern das Zusammenleben im Stadtteil, wenn es dadurch zum Abbau von Vorurteilen und Ängsten gegenüber Fremden kommt. Die geringsten Berührungsängste und die größte Annäherung kommen häufig in gastronomischen Einrichtungen zustande, die insbesondere von der deutschen Bevölkerung als Bereicherung geschätzt werden.
Allerdings wird die Zunahme von ethnischen Gewerbebetrieben von der Aufnahmegesellschaft unterschiedlich bewertet und nicht nur positiv gesehen. Das lässt sich am Beispiel zweier Hamburger Stadtteile belegen: Im Stadtteil Ottensen – bis vor kurzem Zentrum der New Economy und ein Stadtteil mit gemischter, junger Bevölkerung – wird die Zunahme der ethnischen Ökonomie als Bereicherung empfunden, im Stadtteil Wilhelmsburg – mit älterer Bevölkerung und hohem Arbeiter- und Ausländeranteil wird dieselbe Entwicklung als Bedrohung und Verdrängung deutscher Geschäfte wahrgenommen.


Funktion ethnischer Ökonomie für die eigene Ethnie

Der Schritt in die Selbständigkeit ermöglicht vielen Migranten/innen den Weg aus der Arbeitslosigkeit. Sie sehen in der Unternehmensgründung die Chance, ihren Lebensunterhalt und den ihrer Familienangehörigen selbst zu bestreiten.
Die Gründung lässt sich aber nicht nur aus dem Wunsch nach Arbeit und einem Arbeitsplatz heraus erklären, sondern enthält auch Aspekte der Selbstverwirklichung. Gründer verwirklichen häufig mit der Selbständigkeit eine Idee oder greifen auf früher erlernte/erworbene Qualifikationen zurück. Sie erfahren durch die Selbständigkeit und Unabhängigkeit von einem Arbeitgeber eine gesellschaftliche Aufwertung, auch wenn die Höhe der Einkommen nicht oder kaum gestiegen sind.
Für neu zugewanderte Migranten/innen bedeuten die ethnischen Ökonomien oft, mehr noch als für die schon länger hier lebenden Zugewanderten, ein Stück Heimat, da sie nicht nur Dienstleistungen in der Herkunftssprache anbieten, sondern auch Waren, die den Kunden aus den Herkunftsländern bekannt sind. Sie erleichtern ihnen durch den Kontakt mit Landsleuten vor allem bei bestehenden Sprachschwierigkeiten das Erledigen und Bewältigen des Alltags und dienen ihnen als Treffpunkt und Informationsbörse.
Gleichzeitig übernehmen ethnische Unternehmen Verantwortung und bieten – in begrenztem Rahmen – Arbeits- und Ausbildungsplätze im Stadtteil an. Nach Einschätzung von Experten haben die nichtdeutschen Gewerbetreibenden keine ethnisch geprägten Ausbildungsvorlieben. Entscheidend ist weit mehr ein guter Schulabschluss bzw. seine Qualifikation. Dies gilt auch für die Angestellten in den Gewerbebetrieben, es sei denn, es handelt sich um reine Familienbetriebe.


Potenziale ethnischer Unternehmer/innen

Die Voraussetzungen für eine Unternehmensgründung oder Selbständigkeit hängen nicht allein vom vorhandenen ökonomischen Kapital oder dem Zugang dazu ab. Für die Gründung ist das soziale Kapital, nämlich Familiennetzwerke sowie individuelle und gruppenspezifische Ressourcen, bei ethnischen Unternehmen eine zentrale Voraussetzung für den Weg in die Selbständigkeit.
Migranten haben eine hohe gefühlsmäßige Neigung, sich selbständig zu machen. Wenn es gelingt, erfüllen sie sich damit den Traum, unabhängig zu sein. Oft wird diese Hoffnung auf die Kinder übertragen.
Zentrale individuelle Ressource der ethnischen Existenzgründer sind ihr Mut und ihre Entscheidungsfreudigkeit, sie sind motivierter, den Sprung in die Selbständigkeit zu wagen. Gründe dafür sind u.a. die höhere Arbeitslosigkeit, die Möglichkeit, sozial aufzusteigen, ein eher gefühlsbetontes als auf Sicherheit hin zielendes Verhalten sowie die lange Tradition selbständigen Handwerks, Handelns oder der Gastronomie (vor allem bei italienischen Gewerbetreibenden).
Vorhandene Familiennetzwerke bei den ausländischen Bevölkerungsgruppen ermöglichen eine Existenzgründung auch bei fehlendem Kapital des Gründers, da in vielen Fällen das erforderliche Eigenkapital innerhalb der Familie bereitgestellt wird. Daneben umfassen die familiären Unterstützungsstrukturen persönliche Hilfe und Mitarbeit im Betrieb (als informelle und formelle Arbeitskraft), die u.a. darauf zielen, zeitliche Überlastungen der Selbständigen in der Familie auszugleichen und Personalkosten zu sparen.
Viele ethnische Unternehmen siedeln sich in Stadtteilen an, in denen die jeweilige ethnische Gruppe konzentriert lebt. Dort existieren Netzwerkstrukturen, die den ethnischen Unternehmen als zentrale Ressourcen für die Beschaffung von Informationen, Kontakten, Wissen, Arbeitskräften, Geschäftsbeziehungen und von Kunden dienen.
Mehrsprachigkeit und Interkulturalität der ethnischen Gewerbetreibenden sichert den ethnischen Gewerbetreibenden sowohl den Zugang zu ihren eigenen Landsleuten als auch zur deutschen Bevölkerung. Es gelingt ihnen in zunehmendem Maß, alle Bevölkerungsgruppen als Kunden zu gewinnen, im Einzelhandel und in der Gastronomie überwiegend deutsche Kunden inzwischen (Verlassen der ethnischen Nische). Das Beherrschen der deutschen Sprache ermöglicht den Zugang zu Ämtern und Förderinstitutionen und – angeboten, das der Herkunftssprache die Kommunikation mit den Landsleuten. Vor allem im Dienstleistungssektor erleichtert die Mehrsprachigkeit sowie der interkulturellen Kompetenz den Umgang mit Klienten und Kunden (im Speditionswesen, im Groß-, Einzel- und Außenhandel, bei medizinischen Berufen). Positiv von deutschen Kunden wird vor allem die große Freundlichkeit ethnischer Gewerbetreibender und das Eingehen auf Kundenwünsche empfunden.


Empfohlene Maßnahmen

Es gibt zwar nicht das Patentrezept dafür, wie Gründer mit Migrationshintergrund und deren Gewerbebetriebe unterstützt werden können. Die Potenziale der ethnischen Unternehmer und derer, die es werden wollen sowie die Hemmnisse bei der Unternehmensgründung geben aber Hinweise auf Handlungsnotwendigkeiten und Handlungsmöglichkeiten. Die selbständige wirtschaftliche Tätigkeit von Personen mit Migrationshintergrund hat heute schon in einigen Städten bzw. Stadtteilen einen hohen Stellenwert bei der Entwicklung der lokalen Wirtschaft. Gerade unter Berücksichtigung des Stadtteilbezugs wächst die Notwendigkeit eines integrierten Ansatzes. Die folgenden Empfehlungen versuchen, der sozialen wie der wirtschaftlichen Funktion der Migrantenökonomien Rechnung zu tragen.
Die Förderung der Migrantenökonomien und der ethnischen Ökonomien ist bisher weniger als Aufgabe der Wirtschaftsförderung, sondern eher als soziale Aufgabe verstanden worden. Die Förderung erfolgte häufig im Rahmen von zeitlich begrenzten Projekten. Eine Verstetigung derartiger Projekte hätte aber zahlreiche Vorteile: Die Gefahr, dass im Rahmen von Projekten initiierte Aktivitäten wieder "einschlafen" und damit Ressourcen verschwendet werden, könnte verringert werden. Das "Rad würde nicht mehrfach erfunden" werden, das heißt, Ressourcen könnten in stärkerem Maß für Innovationen genutzt werden. Beteiligte Akteure könnten sich in stärkerem Maß um ihre eigentlichen Aufgaben kümmern und müssten weniger Zeit dafür aufwenden, die Kontinuität von Projekten zu sichern oder neue Projekte zu akquirieren. Schon die Förderung der Migrantenökonomien als fester Bestandteil der Wirtschaftsförderung würde sich positiv auf die Verstetigung auswirken.
In den letzten Jahren wurde die Gründerberatung in den deutschen Städten erheblich verbessert; Informations- und Beratungsangebote werden in den größeren Städten von unterschiedlichen Anbietern zahlreich zur Verfügung gestellt. Die Angebote sind aber in hohem Maß standardisiert. Informationsveranstaltungen sind meist seminarähnlich organisiert und erreichen damit nur Personen, die an diese Vermittlungsformen gewöhnt sind. Beratungsangebote wenden sich häufig an Personen, die im Umgang mit "deutschen" Behörden und Institutionen geübt sind. Die Gründerberatung für Migranten müsste daher den spezifischen Erfahrungshintergrund der Gründer stärker berücksichtigen. Das heißt, dass die institutionellen Akteure auf der Basis von fundiertem Wissen über die Strukturen von ethnischen Ökonomien für deren Probleme und Potenziale sensibilisiert und interkulturell qualifiziert werden sollten.
Die Beratung und Förderung sollten nicht nur auf finanzielle Fördermöglichkeiten beziehen, sondern ein abgestimmtes Bündel von Maßnahmen und Angeboten umfassen (Beratung, Begleitung, Finanzierung, Krisenmanagement). Die Beratung sollte zwar frühzeitig einsetzen (bei der Gründungsidee), aber auch in der Planungs- und Realisierungsphase zur Verfügung stehen. Personen mit Migrationshintergrund, die ein Unternehmen gründen wollen, benötigen eher noch als deutsche Gründer eine individuelle Unterstützung. Ein guter Ansatz für eine kontinuierliche Beratung während der Gründungsphase und des ersten Geschäftsjahres ist ein vom Technologie Centrum Hannover (TCH) entwickeltes Beratungskonzept, das unterschiedliche Beratungs- und Coachingmodule kombiniert und zum Erwerb eines "Gründungsführerscheins" führt. Er umfasst nicht nur gezielte Informations- und Erstberatungsangebote von Fachleuten für Existenzgründung, Steuer, Recht, Finanzen etc., sondern auch eine Eignungsfeststellung und Diagnose von Gründungsvorhaben, die Beratung in der Planungs- und Start-up-Phase sowie Monitoring und Beratung in der Wachstums- und Sicherungsphase.
Um die Potentiale von ethnischen Unternehmen für die Beschäftigung und Ausbildung besser nutzen zu können, sollten Ausbildungsverbünde initiiert und gefördert werden, da sie dazu beitragen, dass ethnische Unternehmen verstärkt Ausbildungsplätze anbieten und anbieten können. Dieses Engagement ist nötig, weil Ausbildung in den Herkunftsländern der Gewerbetreibenden häufig keine Tradition hat und das deutsche Ausbildungssystem für viele ethnische Gewerbetreibende nicht nachvollziehbar ist. Aber nicht nur gefürchtete Kosten, die im Zusammenhang mit der Ausbildung vermutet werden, sondern auch das Fehlen einer Ausbildungsberechtigung sind für viele einer der Gründe, keine Ausbildungsplätze anzubieten. So wirbt ein in Mannheim 1996 gegründeter und im Rahmen von Urban II geförderter Ausbildungsverbund, der mit dem Projekt Firmengründung Mannheim (Profi) zusammenarbeitet, Ausbildungsplätze an, betreut die Auszubildenden fachlich und sozialpädagogisch, berät die ausbildungswilligen Betriebe und qualifiziert die Ausbilder. (knapp 100 Azubis und ca. 70 Betriebe).
Damit vorhandene Förderangebote und Beratungsmöglichkeiten auch von den Migranten/innen wahrgenommen und genutzt werden, sind sie zum einen stärker als bisher im Stadtteil bekannt zu machen, dazu können Migrantenorganisationen als mögliche Multiplikatoren angesprochen werden. Unterstützung bei der Gründung von ethnischen Gewerbebetrieben können auch die Wohnungsunternehmen geben, indem sie Gewerberäume zu günstigen Konditionen zur Verfügung stellen, wie z.B. ein städtisches Wohnungsunternehmen in Berlin Mitte, das Gewerbeneueinsteigern die ersten drei Monate Geschäftsräume mietfrei zur Verfügung stellt, und nur die Betriebskosten vom Gewerbetreibenden zu zahlen sind.
Kommunen können durch interkulturelles Engagement und integrierte Förderung viel dazu beitragen, Hemmnisse und Gründungsschwierigkeiten abzubauen. Wenn es gelingt, ethnische Ökonomien in der Stadt und den Stadtteilen zu fördern und ihre Bedeutung zu erkennen, können sie eine wichtige Integrationsfunktion übernehmen und das Zusammenleben fördern.