Die selbstgemachte Stadt (13.02.2015)

Zahlreiche Projekte und Aktionen zeigen, wie BewohnerInnen die Entwicklung ihrer Stadt selbst aktiv in die Hand nehmen: Zwischennutzungen, urbanes Gärtnern, StreetArt und Guerilla-Aktionen im öffentlichen Raum gehören genauso dazu wie Baugruppen und genossenschaftliche Ansätze. Wir bieten einen Einblick in dieses kreative bürgerschaftliche Handlungsfeld.

Dokumentation der Veranstaltung:

  • Programmflyer der Veranstaltung "Die selbstgemachte Stadt"
  • Videobericht des Lokalfernsehens H1 vom 17.02.2015

  • Input:
    • Die selbstgemachte Stadt
      Prof. Dr.-Ing. Uwe Altrock (Professor für Stadtumbau und Stadterneuerung an der Universität Kassel, (Mit-)Herausgeber der Buchreihe „Planungsrundschau“ und des „Jahrbuchs Stadterneuerung“)
  • Vorstellungen Praxisprojekte:
    • Mörchenpark e.V. (Christian Grauvogel)
      Berliner Verein für Urban Gardening, Bildung, Integration & Partizipation am Spreeufer im Rahmen des Holzmarkt Projektes.
      (siehe auch "Holzmarkt plus e.G."
    • HausHalten e.V. (Hannes Lindemann)
      Ein Verein aktiviert Nutzungen für leerstehende Gebäude und Ladenlokale in Leipzig als Potential für eine Belebung. (Auch sehr interessant: Dokumentationsvideo)
    • Infrastruktur für Resse eG (Karl-Heinz Müller)
      Eine rührige Dorfgemeinschaft organisiert sich ihre Lebensmittel- und Ärzteversorgung selbst
    • StreetArt (Mansha Friedrich)
      Laternen, Fahrräder samt Anhänger oder auch die Kröpcke-Uhr werden von der hannoverschen Künstlerin mit Strick-Graffiti in bunte Kunstwerke verwandelt.
    • „PlatzProjekt“ (Y. Sowa, B. Thomas & J. Putzke)
      Eine Brache in Hannover wird durch Container zu einem Experimentierfeld für Projektideen junger Menschen
    • „Limmer Eisbahn“ (Lars Wichmann)
      Bürger verwandeln bei Dauerfrost mit viel Engagement und Phantasie eine Sportfläche in ein kostenloses Schlittschuhparadies
  • Erarbeitete Thesen